GEMEINDEJUGENDWERK BADEN-WÜRTTEMBERG

GJW-BaWü Newsletter | 18.12.2025

Hallo ###firstname### ###lastname###,


wir grüßen dich ganz herzlichen aus dem GJW Büro,

Lukas, Rike und Petra





BUJU 2025

Gott allein die Ehre! Das steht über dem BUJU 2026. Wir verbringen 5 Tage mit Jugendlichen aus ganz Deutschland und wollen uns fragen: Was bedeutet das für uns? Dazu gibt es eine Menge Action, spannende Seminare und viele Leute, die man kennenlernen kann! Der Frühbucherpreis gilt nur bis zum 25. Januar – Also schnell anmelden!

Und natürlich fährt wieder ein BaWü-BUJU-Bus – dazu muss man sich extraanmelden!

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Rückblick auf unsere BLOCKS-Freizeiten

Das waren unsere BLOCKS-Freizeiten! Ein Wochenende lang Minecraft zocken? Wie sieht das denn aus? Wir erzählen es euch! Zwei Freizeiten für Kinder und eine für Teens gab es, bei denen die Teilnehmenden die Bücher der Bibel zusammensuchen mussten – und im Gegenzug tolle Gegenstände von Salomo bekommen haben.

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JULEICA-Wochenende

Skills für dich, Geld für deine Gemeinde

Deine Skills als Mitarbeiter:in, dass du kreativ und sicher in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterwegs bist – das wollen wir fördern. Die JULEICA-Ausbildung bietet dir all das und, ab 2026, ist sie tatsächlich Bedingung für Fördergelder. Also nutze unser Angebot und sichere dir Skills und deiner Gemeinde ihre Fördergelder.
Das JULEICA-Wochenende findet vom 23.-25. Januar statt, die Anmeldung und alle Infos zur JULEICA beim GJW gibt es hier.


Entdeckerfreizeit

Häkeln, Holzarbeiten, Fimo, Programmieren und noch viel mehr. Das alles konnte man bei der letzten Entdecker-Freizeit lernen und damit auch gleich eigene Projekte machen. Auch nächstes Jahr findet im Februar wieder unsere Freizeit statt, bei der du eine Woche lang alles ausprobieren kannst. Es sind noch Plätze frei. Zur Anmeldung kommst du hier.


HILA 2026 – Aktionstag am 31. Januar

Hauptsache kein Zoom-Meeting

Als wir mit den Jungscharleitungen über das HILA 2026 gesprochen haben, ist dieser Satz gefallen „Wir fahren auch gerne etwas weiter, Hauptsache es ist kein Zoom-Meeting!“ Deswegen haben wir für dich etwas Besonderes geplant: Den HILA Aktionstag am 31. Januar 2026 für alle Mitarbeitenden, egal ob Küche, Technik, Gruppenmitarbeiter deiner Gruppe. Du bist herzlich eingeladen. Trage den Tag am besten gleich in deinen Kalender ein, weitere Informationen werden an die Gruppenleitungen gehen.

Wenn du mit deiner Gruppe beim HILA dabei sein möchtest, kannst du dich hier anmelden. Du kannst dich aber auch an Lukas (lukas.basner@gjw-bawue.de) wenden, um zu erfahren, wie die Teilnahme funktioniert.


Fragen für den Jahresrückblick

In großen Schritten bewegen wir uns auf das Ende des Jahres zu. Und da kommen Zeiten auf uns zu, die wir nutzen können, zum Luftholen und Zurückschauen. Wie war 2026? Was hat uns bewegt und geprägt?

Hier ist eine Liste von 10 Fragen, die helfen können, mit Kindern und Teens ins Gespräch zu kommen und vermutlich das eine oder andere über ihre Welt zu lernen. Also eine Chance für Momente echter Verbundenheit.


Angedachtes: Und Abfahrt!

Einen Bibeltext zum Skifahren zu finden, ist eindeutig eine Herausforderung. Doch mir als eurosportgebildete Person, die fröhlich von ihrem sicheren Sofa aus professionellen Abfahrtski schaut, fällt sofort ein Moment ein, über den es sich zu reden lohnt und der sich auch in der Bibel finden lässt: Dieser Moment, wo der Sportler im Starthäuschen steht, auf die viel zu steile Piste schaut, Luft holt und sich runterstürzt. Ganz objektiv betrachtet ist das Wahnsinn. Doch sie haben Vertrauen in ihre Fähigkeiten und in das Material, mit dem sie unterwegs sind. Und da fällt mir Mose ein, wie er am Schilfmeer steht, die Ägypter im Anmarsch und seinen Fuß ins Wasser setzt. Objektiv betrachtet, ist das auch eher wahnsinnig – denn durch Meere kann man bekanntlich nicht laufen. Doch auch er vertraut. Nicht auf sich, sondern auf den Gott, der ihn bis hierher geführt hat und der ihm genau das gesagt hat.
Wir müssen uns meistens weder eine viel zu steile Piste runterstürzen, noch stehen wir vor einem unüberwindbaren Hindernis während wir von Feinden bedrängt werden. Aber es gibt viele andere Momente, wo diese Geschichte für uns relevant sein kann. Ich möchte sie auf folgende übertragen: Es gibt diese kleinen Momente, wo wir wissen, was gut und richtig wäre, aber wir trauen uns nicht. Kurz innehalten, den Verkäufer tatsächlich anschauen und ehrlich „Frohe Festtage“ wünschen. Das Mädchen, das sichtlich aufgewühlt in der Bahn sitzt, ansprechen und fragen, ob man ihr was Gutes tun kann. Einem Familienmitglied sagen, dass man es lieb hat. Hilfe anbieten, wenn jemand Hilfe gebrauchen könnte. Eigentlich ist das gar nicht so dramatisch. Aber trotzdem machen wir es oft nicht, weil es ein Risiko ist. Ich möchte euch ermutigen, es zu wagen. Im Vertrauen auf Gott, der Liebe ist, und der diese Welt so angelegt hat, dass Menschen echte Freundlichkeit guttut. Auch wenn sie das manchmal nicht direkt zeigen können.

Angedacht von Rike